Projekt INFOSCHUL II

Bildquellenangabe:Rainer Sturm/pixelio.de

Bei INFOSCHUL II handelt es sich um ein Projekt an Schulen, das in dem Schuljahr 1997/98 ins Leben gerufen wurde. Unterstützt wird das Projekt von der Deutschen Telekom und dem Bundesministeriums für Bildung und Forschung. In dem Projekt geht es um die Nutzung elektronischer und multimedialer Informationsquellen in Schulen, also kurz INFOSCHUL II. Genutzt wird das Projekt von Schülern ab der 11. Klasse an allgemein bildenden Schulen und an beruflichen Schulen. Es soll die Schüler unterstützen eigenständig an weiterführende Materialien zu ihrem Schulunterricht zu kommen und zu lernen wie sie in Zukunft in Beruf oder Studium mit solchen Netzwerken umgehen. Zudem sollen alle Schulen, die an dem Projekt teilnehmen, auch etwas dazu beitragen, das heißt Workshops anbieten oder sonstige Materialien und wissenschaftliche Texte anbieten, dadurch wächst das Netzwerk und alle profitieren davon. Begrenzungen auf bestimmte Fächer sind nicht gegeben.

Natürlich muss das Netzwerk ständig erweitert und gewartet werden. Jedes Jahr werden neue Internetseiten hinzugefügt und viele Texte und Lerninhalte müssen aktualisiert werden, da sie nicht mehr zeitgemäß oder überholt sind. Auch die Server müssen ständig erweitert werden und die Verbindungen bei der Masse an Daten, verbessert werden. Auch eine Bewertung einzelner Workshops und überhaupt über das gesamte Netzwerk soll in Zukunft von den Schülern abgegeben werden, damit man das Netzwerk konstant verbessern kann und es den Wünschen der Schülern entspricht.

Es werden neben den Schulinhalten auch berufsvorbereitende Maßnahmen dort angeboten, damit der komplette Prozess der Berufsorientierung online über das Netzwerk geschehen kann und die Schüler noch eigenständiger mit dem Thema umgehen können. Eine weitere Funktion des Netzwerks ist die Bibliotheksrecherche online, um den Schülern die Möglichkeit vor dem Besuch der Bibliothek schon zu wissen, ob das Buch, das sie brauchen erhältlich ist. Alles in allem ist das INFOSCHUL II Projekt eine Bereicherung für die Schüler um selbständiges Lernen richtig zu lernen

 

Unterstützt von:

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Neue Computer für die Schule in Wildeshausen

Nach einem Bericht der Kreiszeitung in Oldenburg vom 21.12.2013 spendete der EWE-Vertrieb der Geschäftsregion Cuxhaven-Delmenhorst zehn neuwertige Computer für die Wildeshauser Wallschule. Die offizielle Übergabe fand am 20.12.2013 in den jeweiligen Klassenräumen der Schule statt. Die gespendeten Computer dienen der Sprach- Bildung und wurden entsprechend von den Schülerinnen und Schülern rasch in Betrieb genommen.

Gemeinsam mit der Schulleiterin Roswitha Remmert, Stellvertreter Jan Glander und Vertriebsmitarbeiter Tönjes Itgen von der EWE-Vertriebsgesellschaft wurden insgesamt zehn PCs mit Monitor, Maus und Tastatur aufgestellt. EWE-Mitarbeiter Itgen betonte ausdrücklich während seines Besuches in der Wallschule, dass die EWE einen besonders engen Kontakt in allen Schulen der Region pflege.“ Die Schulklassen besuchen uns im Rahmen des außerschulischen Unterrichts regelmäßig an unserem Standort in Cuxhaven-Delmenhost. In der gleichen Weise kam auch der Kontakt zum stellvertretenden Schulleiter Jan Glander von der Wallschule in Wildeshausen zustande“.

 

Die Computer werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt

Einsatzort in der Schule war u. a. die Sprachlernklasse, in der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund mit dem gespendeten Computer arbeiten wollen. Für sie wurde speziell ein deutsches Sprachlernprogramm entwickelt, wobei bestimmte Sprachsymbole beschriftet werden müssen. Weitere PCs für die Bildung stehen in der Klasse, in der Deutsch als Zweitsprache unterrichtet wird. Die anderen vier PCs fanden ihren geeigneten Platz in den „normalen“ Klassenzimmern.

 

Der PC an der Grundschule ist notwendig

„Ohne PC geht es in der Grundschule auch nicht mehr“ erklärt die stolze und hoch-erfreute Lehrerschaft. Sie sind zum zweiten Mal reich von der EWE-Vertriebsgesellschaft bedacht worden. Schon im Jahre 2006 profitierte die Wildeshauser Wallschule von rund 70 Rechnern. Jan Glander hatte mal bei der EWE angefragt, ob es möglich wäre, funktionstüchtige Rechner zu erhalten. Die Zusage von Seiten der EWE erfolgte prompt und die Rechner wurden schnell geliefert. Diese sind jetzt drei Jahre alt, mit einem funktionstüchtigen Prozessor, einer 160-GB-Festplatte sowie dem Betriebssystem Windows XP bestens ausgestattet worden.

 

Weiterführende Links:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen/die-computer-sind-unserer-schule-stets-einsatz-3282425.html

http://www.quant-consulting.de/erp-auswahl.html